Feuerwehr lernt Umgang mit gefährlichen Tieren
Entflohene Schlangen, große Spinne auf der Straße, oder eine Echse im Regenrohr, immer öfter werden die Feuerwehren zu Einsätzen besonderer Art alarmiert. Sowohl im Kreis Offenbach, als auch in der Stadt Rodgau sind immer wieder Tierexoten beteiligt und die ehrenamtlichen Helfer sollten dann den Umgang mit diesen Tieren beherrschen.
Im Stadtteil Weiskirchen wurden die Helfer im letzten Unterricht dieses Jahres mit Tierexoten konfrontiert. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung anhand einer Präsentation, übernahm die mittlerweile bekannte Dudenhöferin, Petra Simon, den praktischen Part. Hierzu brachte sie einige Exoten, wie einen Skorpion, eine Vogelspinne und mehrere Schlangen mit. Den Einsatzkräften wurde der richtige Umgang mit diesen Tieren gezeigt, aber auch die Angst vor diesen Exemplaren wurde genommen. Schon länger praktiziert Frau Simon diesen Teil bereits für Kindergärten, oder beim Kinderfest der Stadt Rodgau. Dieses Jahr suchte die Feuerwehr bereits mehrmals den Rat und Tat durch Frau Simon.
Auch bei sonstigen Tiereinsätze kann die Feuerwehr auf die Hilfe der Dudenhöferin zählen. Erst letzten Samstag mussten die Weiskircher Brandschützer zum dritten mal in diesem Jahr eine Katze vom Baum holen. Für die ehrenamtlichen Helfer ist es ein Segen wenn sie auf solche Fachkräfte in ihrer Stadt zurückgreifen können.
